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<pre>Nachdem die Freiburger über weite Strecken der Saison mit dem Abstiegskampf nichts zu tun hatten, ging es in den letzten Wochen steil bergab.  <p> Schließlich bereitete es dem Liga-Neuling lediglich in den allerersten Saisonwochen Probleme, eine Führung ordnungsgemäß über die Zeit zu bringen: Die resultierenden Unentschieden an den Spieltagen 1, 4 und 5 (gegen Hoffenheim, Gladbach und Köln) dürften in die Kategorie „Lehrgeld zahlen“ fallen.  <p>  Auf der einen Seite hat der SCF mehr, wenn auch nicht unbedingt erfolgreiche, Pflichtspiele in den Beinen, auf der anderen gab es nicht so viele personelle Veränderungen, auch wenn die Abgänge sehr schmerzhaft waren. Frankfurt-Trainer Kovac muss hingegen noch seine Stammformation finden und die Neuzugänge integrieren. <p> Obwohl sich somit zwei ganz dicke Krankenakten allmählich zu schließen beginnen, gehen Niko Kovac aber noch lange nicht die Sorgen aus: Zum Auftakt der Rückrunde drückt seinen Mannen mit einem Male in der Defensive der Schuh. <p>  Die zunächst vor allem in der Fremde auftrumpfende Eintracht hat die Auftritte vor heimischem Publikum nämlich als neues Steckenpferd für sich entdeckt; folgerichtig wurden in den letzten fünf daheim absolvierten Pflichtspielen ausschließlich dreifache Punktgewinne eingefahren.  </pre>


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<pre>Dank des hart erkämpften 2:0-Triumphs im Breisgau kommt dem VfL fortan nämlich nicht nur ein kleines, aber doch beruhigendes Polster zu Gute; obendrein wurde der Pool an potentiellen Relegations-Teilnehmern überdies um die abermals enttäuschenden Gastgeber ergänzt.  <p> Obwohl der in diesem Zeitraum eigeheimste Punktschnitt somit sogar die Ausbeute der meisten Abstiegskämpfer recht deutlich unterlief, wurde paradoxerweise auch diese lange Durststrecke von so manchem überdurchschnittlichen Auftritt der Norddeutschen begleitet.  <p>  Prinzipiell hatten sich die Bremer schließlich auch gegen Bayer gar nicht so furchtbar präsentiert — und sich selbst nach dem zwischenzeitlichen 0:3 noch einmal auf Schlagdistanz herangekämpft. <p> Mit den Wölfen schaut nun aber der große Angstgegner in Hessen vorbei: In den bisherigen 32 Vergleichen war Frankfurt lediglich für sechs Siege gut. <p>  Auch ein dreckiger Sieg sind drei Punkte! Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #BMGM05 pic.twitter.com/gvD8oQWlsG  </pre> 


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<pre> Die Leipziger könnten sich mit einem Auswärtserfolg in der oberen Tabellenhälfte festsetzen und den holprigen Saisonstart endgültig vergessen machen. Die SGE hingegen ist im Tabellenkeller unbedingt auf einen Sieg angewiesen und kann sich einen weiteren Rückschlag im Grunde nicht erlauben.  <p> Damit haben die Hessen den kompletten Fehlstart verhindert und dürfen mit einer gewissen Zuversicht in das erste Liga-Heimspiel gehen.  <p>  Dieser Erfolgslauf katapultierte die Niedersachsen innerhalb kürzester Zeit wieder ins obere Tabellendrittel. <p>  Video: Die Stimmen nach dem Spiel Frankfurt gegen Hannover. (Quelle: YouTube/Hannover 96) <p>  Das „magische Dreieck“ könnte einen deshalb geradewegs dazu verleiten, den Frankfurtern einen sich ins Unendliche verlängernden Höhenflug zu prophezeien.  </pre>


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<pre> Angesichts solcher Erfolge verwundert es kaum, dass sich selbst der einzig zu beklagende Rückschlag noch immer sehr gut sehen lassen konnte: Beim zwischenzeitlichen 1:2 gegen RB Leipzig schrammte das Team sogar beim amtierenden Vizemeister nur haarscharf an etwas Zählbarem vorbei.  <p> Als problematisch könnte es sich allenfalls erweisen, dass für die Augsburger die noch immer ungewohnten englischen Wochen fortan zu einer festen Regel werden: Schließlich war bereits beim Heimspiel gegen die 96er deutlich geworden, dass die Mannschaft auf den zu bewältigenden Dauerbetrieb nur unzureichend vorbereitet ist.   <p> Ganz allgemein waren Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams in letzter Zeit stets von einer gewissen „Torarmut“ gekennzeichnet: <p>  Gladbach erzielte nur ein Tor in den letzten drei Spielen gegen Leverkusen  <p> Die besten Wettquoten zu Hannover 96 – FC Bayern München im Überblick:  </pre>


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<pre> 16 Pflichtspiele war Hannover 96 zuletzt unter Andre Breitenreiter ungeschlagen geblieben. Nun scheint der Aufwärtstrend aber allmählich abzuflauen.  <p> Enttäuschte Trainer-Hoffnungen haben allerdings auch die Bremer Gäste zu bieten, bei denen sich Viktor Skripnik nun eher doch nicht als der erhoffte Champions-League-Macher erweist — aus heutiger Sicht wirkt es fast skurril, dass man an der Weser noch vor kurzem derlei Ambitionen hegte.  <p>  Schuster war trotz fußballerischer Magerkost mit dem Spiel seiner Mannschaft zufrieden. „Aufgrund der Vorzeichen haben wir das Optimum rausgeholt. Es war eine sehr gute defensive Leistung, dass wir kein offensives Feuerwerk abbrennen, war klar.“ <p>  Hat der Aufsteiger somit allen Grund, mit großer Vorfreude in eine verführerisch funkelnde Zukunft zu blicken, bietet der Saisonabschluss in der Commerzbank-Arena zunächst einmal die Möglichkeit, auch die nicht zu verachtende Gegenwart in vollen Zügen auszukosten.  <p> In Augsburg wartet auf ihn und seine Mannschaftskollegen aber schon die nächste schwierige Herausforderung.  </pre>


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